Erfahrungsberichte

Efoy Comfort

Senden Sie uns jetzt Ihren Erfahrungsbericht – gerne mit Fotos von Ihnen und Ihrer EFOY COMFORT!

Was mögen Sie an Ihrer EFOY COMFORT besonders? Wie nutzen Sie Ihre Brennstoffzelle genau? Erzählen Sie uns von Ihren Ausflügen und wie die EFOY COMFORT Ihnen das Leben erleichtert. Jede Einsendung, die veröffentlicht wird, belohnen wir mit einem tollen EFOY Überraschungspaket. Einsendungen bitte an sales@efoy.com

Reisemobile / Wohnwagen

Mit der EFOY werden Norwegen und Schottland zum Traum - Detlev Vogel

Jahrzehntelang waren wir absolute „Campinggegner“ und führten alle unsere Reisen immer erfolgreich mit dem PKW aus. Unsere letzte PKW-Reise führte uns dann u.a. bis zu den Lofoten. Dabei mussten wir erkennen, dass in Norwegen oberhalb des Polarkreises die Infrastruktur nicht mehr unser gewohntes mitteleuropäisches Maß aufweist. Im Klartext bedeutet das, dass selbst in einer Stadt wie Narvik die damals wenigen Hotels mit Busreisenden restlos ausgebucht waren. Das nächste Hotel in einer nächsten Stadt ist dann immerhin etwa 400 km oder 6 Fahrstunden entfernt. So zwang uns die Situation auf einen immerhin auch etwa 100 km entfernten Campingplatz, wo wir spät abends noch eine der vorhandenen Hütten mieten konnten.

Wie kann man solche Negativerfahrungen vermeiden, wenn einen der Norwegen-Virus erfasst hat?

Bei der Beobachtung und in Gesprächen mit anderen Reisenden war schnell klar: es geht nur, wenn man sein Bett dabei hat. Sozusagen zwanghaft zum Wohnmobilisten bekehrt, wurde kurz nach der Rückkehr das „richtige Modell“ ausgesucht. Klein, kompakt, dennoch alles an Bord – die Wahl fiel auf einen Kastenwagen Avant E vom deutschen Hersteller La Strada. Nach kurzem Ausprobieren mit unserem Wunsch-WoMo als Mietfahrzeug wurde konfiguriert und bestellt.

Da ich beruflich als Dipl.-Ing. der Elektrotechnik bereits mehrfach mit Brennstoffzellentechnik in Berührung gekommen war, war ich hocherfreut, dass La Strada als Partner von SFC eine Brennstoffzelle bereits ab Werk anbot. Nur eine Bordbatterie, ein Solarpanel und eine Brennstoffzelle, damit sollten Europas Norden und Süden gleichermaßen abgedeckt werden können. Einzeln oder im Verbund sollte diese Ausstattung auch im autarken Betrieb genügend Energie für den Betrieb der Diesel-Heizung und des Kompressor-Kühlschranks sowie für TV und Beleuchtung liefern. Im Betrieb hat sich diese Kombination aus meiner Sicht ausgezeichnet bewährt. Es gab keine Situation im hohen Norden Norwegens, auf den Lofoten oder anderswo, wo diese Auslegung nicht ein voll befriedigendes Ergebnis erbracht hätte.

Aus gesundheitlichen Gründen haben wir dann im vorletzten Jahr den Avanti E gegen ein mit 6,40 m etwas längeres Fahrzeug mit Einzelbetten „tauschen“ müssen. Nach den ausgezeichneten Erfahrungen mit dem ersten Fahrzeug stand es für mich außer Frage, dass auch im neuen Fahrzeug wieder eine Brennstoffzelle ihren Dienst verrichten würde. Leider war unsere Saison im vergangenen Jahr nur sehr kurz, unsere einzige Fahrt führte uns nach Schottland. Auch hier gilt Vieles, was für Norwegen gesagt wurde. Schottlands Norden ist von wilder Schönheit, erinnert stellenweise an Norwegen (ohne es wirklich zu erreichen :) ), und auch hier kann zwischen den Orten eine gehörigen Entfernung liegen. Gut, wenn man dann alles dabei hat, um unliebsame Vorkommnisse zu vermeiden.

Mit diesem Wissen und einer vollen 10-Liter Tankpatrone werden wir in diesem Sommer erneut gut gerüstet die Reise Richtung Nordkap antreten.

Unser La Strada Avanti EB hat folgende elektrische Konfiguration:

  • Brennstoffzelle EFOY COMFORT140, 100 W Solarpanel, Aufbaubatterie 140 Ah.
  • Als Stromverbraucher sollen die Truma Combi D 6 kW (Dieselheizung), der Kompressor-Kühlschrank 90 l und der oftmals in Betrieb befindliche PC genannt sein.
  • Mein Fazit aus voller Überzeugung:
    Sollte jemals ein drittes Fahrzeug in der Diskussion sein, wird es mit Sicherheit wieder mit einer EFOY-Brennstoffzelle ausgerüstet werden.

    EFOY Jubiläum: Ich habe EFOY von Anfang an begleitet - Hans Kröger

    Efoy Comfort

    Im September 2003 las ich einen Presseartikel über die erste serienreife Methanol-Brennstoffzelle von SFC. Ich war sofort begeistert von diesem Gerät, bei dem Methanol technisch elegant und extrem umweltfreundlich direkt in elektrischen Strom umgewandelt wird: vorne Methanol rein .... hinten Strom raus, warme Luft als „Abfall“.......ein wirkliches „grünes“ Produkt!

    Da ich in meinem Wohnmobil schon immer unter kronischem Mangel an elektrischer Energie litt, war sofort klar: dieses Gerät muss ich haben. Ich verfasste ein Schreiben an SFC mit dem Titel „Konstruktive Kritik“. Darin schilderte ich meine Begeisterung für die neue Brennstofzelle, aber auch einige Kritik an der technischen Beschreibung in den Werbetexten von SFC. Es entwickelte sich ein reger Gedankenaustausch mit der Folge, dass ich im Juni 2004 bereits eine nagelneue SFC A50 zur Verfügung gestellt bekam, um diese dann in umfangreichen Feldtests zu erproben.

    Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die EFOY Brennstoffzelle arbeitet unauffällig, geräuscharm und ist, bis auf die Kontrolle des Tankinhaltes, vollkommen wartungsfrei. Sie schaltet sich automatisch ein und aus, je nachdem wie sehr der Stromverbrauch die Bordbatterie belastet. Ich habe inzwischen alle bisher entwickelten Modelle der EFOY in meinem Wohnmobil benutzt. Dabei konnte ich die rasante technische Entwicklung der EFOY verfolgen. Hervorzuheben sind dabei die verbesserte Geräuschdämmung, das Bedienteil mit seiner hervorragenden selbsterklärenden Menüführung, die umfangreichen Einstellmöglichkeiten für den Betriebsmodus, die Leistungssteigerung bis zu 105 Watt, und sogar die Möglichkeit neben Gel oder AGM auch Lithium Akkus zu betreiben.Meine EFOY COMFORT 210 ist unter dem Kopfteil des Bettes verbaut. Außer einem leisen Brummen sind keine Geräusche zu vernehmen.

    Meine Frau und ich sind „notorische Freisteher“, will sagen, wir bevorzugen schöne Stellplätze ohne auf eine Steckdose angewiesen zu sein. Dabei wollen wir nicht auf den gewohnten Komfort verzichten, nämlich: elektrischer Kompressorkühlschrank, SAT-TV Anlage, Nespresso Kaffeemaschine, Föhn, und neuerdings zwei E-Bikes, deren Akkus beim Aufladen viel Strom benötigen. Dabei ergibt sich manchmal ein Tagesbedarf von mehr als 1000 Watt-Stunden, was man selbst mit einer groß dimensionierten Solaranlage nicht befriedigen könnte, selbst nicht bei Sonne im Hochsommer.

    Und was gibt es zu kritisieren an der EFOY?
    Ich selbst vermisse den Trageriemen des Vorgängermodelles ...... aber wie war das gleich mit dem Jammern auf hohem Niveau?

    Das Freiheitsgefühl ist unbezahlbar! - Michaela Schüttelhöfer

    1997 begann unser Traum vom mobilen Reisen – damals mit einem kleinen 5m Alkovenmobil und, bei Bedarf, einem Hänger für den Roller. Meist fuhren wir Campingplätze an, merkten aber schnell, dass es viele schöne, einsame Stellen gab, an denen man total frei unbeschwerte Stunden genießen konnte. Da damals das Equipment noch bescheiden und demzufolge wenig stromfressend war, konnte man es so bis zu 2 Tage aushalten.

    Die Wohnmobile wurden größer, die Urlaube länger, die Ausstattung und die Ansprüche umfangreicher – damit wuchs auch der Wunsch nach immer mehr Autarkie. Campingplätze fuhren wir nur noch mit dem Enkel in den Ferien an oder wenn wir auf unseren längeren Touren mal wieder eine Waschmaschine benötigten. Stellplätze und vor allen Dingen freie Plätze waren unsere bevorzugten Ecken.

    Irgendwann schafften wir uns einen Moppel an, später kam dann Solar aufs Dach und eine zweite Batterie dazu. Je unabhängiger wir uns vom Landstrom machten, desto größer wurde der Wunsch, auch die Länge der Unabhängigkeit auszudehnen.

    2011, wir hatten uns im Jahr zuvor einen neuen, teilintegrierten Hobby 690 GELC gekauft, kratzten wir alle verfügbaren Euro zusammen und ließen uns eine EFOY 1600 einbauen. Es war toll! Das Freiheitsgefühl war unbezahlbar und wurde nur durch Wasser- und Abwassertank und die Toi-Kassette begrenzt.

    Im Januar 2013 waren wir auf der CMT und bestellten dort einen Carthago Chic c-line I XL 5,5 LE mit unseren ganz speziellen Ausstattungswünschen. Dass unsere EFOY wieder eingebaut wird, war ganz selbstverständlich! Inzwischen ist ziemlich viel Elektronik an Bord, trotzdem können wir mit unseren Tankkapazitäten bis zu einer Woche irgendwo bleiben, bis wir uns eine VE suchen müssen.

    Zu unserer Ausstattung gehören u. a. 2 x 120 A Batterien, 160 W Solar und 2000/4000 Sinuswandler. Wir nutzen dabei Nespresso-Maschine, Eierkocher, 2 x TV, 2 x Turbovent, Dunstabzug, SOG über Dach, Fön, Rasierer, Staubsauger, E&P Hydraulikstützen, Alde-Heizung mit Booster und Wärmetauscher, USB-Steckdosen für 2 x Handy, Tablet, Laptop und Powerbank, Ladung von 2 Flyer Fahrradakkus, und und und. Trotzdem geht uns nie der Strom aus!

    Im letzten Herbst waren wir bei SFC Energy/EFOY in Brunnthal und haben den Ausschaltpunkt von 14,2 Volt auf 13,8 Volt zurücksetzen lassen, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass gerade im Winter, wenn das Gebläse der Heizung läuft, die Batterien nie 14,2 Volt erreichen. Inzwischen haben wir es getestet: es klappt jetzt wunderbar!

    Inzwischen hat unsere EFOY 1487 Betriebsstunden auf dem Buckel – dafür durfte sie in vielen Ländern schon an den tollsten Plätzen ihre Arbeit verrichten!

    Unser Fazit: Wir möchten unseren Brummler unter keinen Umständen mehr missen! Immerhin ermöglicht er es uns, dass wir unsere Reisen so gestalten können, wie wir es immer wollten: unabhängig von irgendwelchen Steckdosen und nur hin und wieder auf eine Ver- und Entsorgung angewiesen!

    EFOY im Wohnwagen: „Ohne die Brennstoffzelle könnten wir unseren elektronischen Bedarf nicht decken.“ - Dieter Herzer

    Efoy Comfort

    Mit der EFOY Brennstoffzelle 2200 (Montage am 13. Mai 2013) sind wir sehr zufrieden. Ohne diese könnten wir unseren elektronischen Bedarf nicht decken. Wir benutzen unseren großen Wohnwagen ohne jegliche andere 230 V Zuspeisung. Unsere Brennstoffzelle ist kombiniert mit 2 Solar Panelen (GPS gesteuert). Unsere zwei Solarzellen erzeugen zusammen max. 180 W/12 V. Alles funktioniert bestens zusammen. Die Montage der Brennstoffzelle inkl. Tankpatrone und Abwärmeschlauch erfolgte ohne Probleme. Der Verbrauch an Methanol ist gering. Die Bedienung der Brennstoffzelle ist sehr einfach und auch die Notwendigkeit eines Tankpatronenwechsels zeigt sie im Display ganz genau an. Wir sind mit allem sehr zufrieden. Auch der SFC-Service hat uns sehr freundlich bedient. Besten Dank, Dieter Herzer

    Frei stehen mit der EFOY- in den Bergen und Schottland - Karin und Wolfgang Mikut

    Nach vielen Jahren Camping, wollten wir einfach mal Urlaub mit dem Wohnmobil probieren und nahmen gleich 4 Wochen Schottland mit einem Mietmobil in Angriff. Das freie Stehen war allerdings wegen fehlender Energie sehr eingeschränkt. Trotzdem entschlossen wir uns, ein Wohnmobil zu kaufen und orderten Solarzellen auf das Dach. Wir waren wieder nicht zufrieden, da der Strom nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stand.

    Durch Anzeigen in der Zeitschrift „Promobil“ und auf der Caravanmesse in Düsseldorf wurde ich auf die Brennstoffzelle „EFOY“ aufmerksam. Nachdem wir unseren Stromverbrauch ausgerechnet hatten, stand die Entscheidung fest. Da wir uns für ein neues Wohnmobil entschieden hatten, wurde auch gleich der Einbau einer EFOY 1200 mit in Auftrag gegeben und als das Womo bei unserem Händler angekommen war, suchten wir gemeinsam den besten Platz.

    In dem Teilintegrierten wurde in der Seitendinette der ideale Einbauort gefunden. Da die EFOY sehr leise ist, habe ich nur einen Zwischenboden eingelegt und etwas Styropor angebracht und man

    hörte absolut nichts, obwohl sie im Fahrzeuginnenraum angebracht ist. Die Abluft wird nach draußen geleitet und die Spezialkanister sind spielend leicht zu wechseln. Wir haben immer 5l Reserve dabei und da die EFOY sehr sparsam ist, kann ich kein Wechselintervall angeben. Das Gerät arbeitet vollautomatisch und muss nur bei Frost mit zwei Handgriffen ausgebaut werden. Seitdem sind wir wirklich unabhängig.

    Wir fahren sehr häufig in die Berge in ganz Europa und dort ist autark sein einfach Pflicht. Oft haben wir erlebt, dass andere Womos am Nachmittag in Richtung Campingplatz verschwunden sind, um Heizung, Fernsehen und Licht uneingeschränkt nutzen zu können. Zum Schluss standen wir mutterseelenallein und brauchten trotzdem auf nichts verzichten. Auf Stellplätzen wird jetzt immer mehr der Strom separat oder über Stromsäulen abgerechnet, da kann ich lächelnd abwinken. Das machte andere Wohnmobilisten häufig neugierig, so dass unsere EFOY auch schon fotografiert wurde, vielleicht hat der eine oder andere ja schon Eine.

    Auf der diesjährigen Caravanmesse h07_mikutaben wir uns wieder in ein besseres Womo verguckt und auch bestellt. Die erste Entscheidung war die, dass unsere Brennstoffzelle aus dem Alten ausgebaut und in das Neue übernommen wird. Allerdings steht der Einbauplatz noch nicht fest. Das wird dann wieder mit dem Händler besprochen. Für mehr Kapazität wurde eine zweite Wohnraumbatterie bestellt. Bilder vom Einbauort stelle ich Ihnen, wenn gewünscht, gerne zur Verfügung.

    Uns hat die EFOY immer ausreichend mit Strom versorgt und wir sind fest davon überzeugt, dass auch mit dem neuen Womo unser Freiheitsgefühl voll ausgelebt werden kann. Im nächsten Jahr geht es nach Island, da kann unsere Brennstoffzelle ihre Vorteile ausspielen. Als Fazit können wir sagen, dass wir mit der EFOY 1200 rundherum zufrieden sind und diese Entscheidung jederzeit wieder treffen würden.

    Aufgeladene E-Bikes mit der EFOY COMFORT - Hans Kröger

    Bei einem typischen Fahrradausflug (30 km im hügeligen Gelände) werden etwa 200 Wattstunden
    aus dem Akku des Elektrofahrrades entnommen. Um die Akkus von zwei Fahrrädern (das ist bei
    Wohnmobilisten die Regel) wieder voll zu laden muss die Bordbatterie für diese zwei Akkus
    insgesamt etwa 50 Ah Ladung bereitstellen.

    Geht man von einer typischen Bordbatterie aus mit einer Nennkapazität von 80 bis 90 Ah, und
    berücksichtigt man, dass die real zur Verfügung stehende Kapazität je nach Ladezustand etwa 50 bis
    70 Ah beträgt, dann ist schnell zu erkennen, dass nach dem Aufladen von zwei Fahrradakkus die
    Bordbatterie fast oder ganz erschöpft ist.

    Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Ladung der Fahrradakkus abends oder nachts stattfindet,
    so dass von einem Solargenerator wenig oder keine Unterstützung zu erwarten wäre.
    Hier bietet sich naturgemäß eine Brennstoffzelle an, um das Leistungsdefizit der Bordbatterie
    auszugleichen.

    Die kleinste Brennstoffzelle EFOY COMFORT 80 liefert bereits 80 Ah Ladung pro Tag, womit ein
    tägliches Laden von zwei Fahrradakkus möglich ist, auch bei längeren Fahrradtouren in den Bergen.
    Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass spätestens zu Beginn des Ladevorganges die
    Brennstoffzelle manuell gestartet werden sollte, um einer tiefen Entladung der Bordbatterie
    entgegenzuwirken. Außerdem sollte die Bordbatterie vor dem Einschalten des Wechselrichters
    weitestgehend geladen sein. Gegebenenfalls sollte man die Brennstoffzelle zeitig untertags
    starten, damit man nach Rückkehr vom Fahrradausflug eine volle Bordbatterie vorfindet, und
    umgehend mit der Ladung der Fahrradakkus beginnen kann.

    Natürlich ist es grundsätzlich von Vorteil, wenn man eine größere Brennstoffzelle (und eine größere
    Bordbatterie) wählt, um auch bei längeren Fahrradausflügen mit hohem Stromverbrauch „auf der
    sicheren Seite“ zu bleiben.

    Sollten im Wohnmobil größere Stromverbraucher wie z.B. ein Satellitenfernseher, oder gar ein
    Kompressorkühlschrank betrieben werden, ist in jedem Fall die EFOY COMFORT 140 oder die
    COMFORT 210 Brennstoffzelle zu empfehlen.

    Wie die Brennstoffzelle die halbe Welt kennenlernte - Brigitte Jongman

    Efoy Comfort

    Im August 2006 war die Entscheidung gefallen. von einer etwas unangenehmen Krankheit genesen, bei der viel Zeit zum Nachdenken blieb, war klar: Es gibt keine wochenlangen Mountainbike Touren mit Zelt mehr für mich. Auch die Monate durch Neuseeland oder Australien mit klapprigem PKW und Zelt würden so nicht wiederholt werden. Ich dachte mir: Was soll der Geiz, außerdem war gerade Caravan-Salon in Düsseldorf und mein jahrzehntelanger Reisetraum ging immer noch Richtung Alaska. All die bekannten Sprüche, wie: wann, wenn nicht jetzt, oder "Jünger wirst du auch nicht", beeindruckten mich plötzlich. Ich wollte 2007 mit meinem ersten eigenen Wohnmobil nach Kanada und Alaska und diesen Traum leben. Aber es kam komplett anders!

    Die Tage auf der Messe, zu denen ich abwechselnd meine Freundinnen und meine Schwester mitschleppte bis uns die Socken qualmten, erwiesen sich als anstrengend, verwirrend, unübersichtlich und aspirinträchtig. Am ersten Tag habe ich schon fast für einen

    6,50 m langen Alkoven von Mc Louis unterschrieben. Am letzten Tag, ich hatte inzwischen immer mehr Wünsche der Luxusklasse, ging es nur noch um die Integrierten von Hymer und Dethleffs, das Auge fährt ja schließlich auch mit.

    Das muss ich jetzt auch nicht alles erzählen, es wurde ein Dethleffs. Er war etwas günstiger. Natürlich unter Anderem ausgestattet mit dem Winterpaket und einer fetten 1600 er Brennstoffzelle, sowie einem ebensolchen Spannungswandler. Das liest sich jetzt so leicht. Es dauerte seine 6 Monate, bis ich das Wort Spannungswandler ohne Nachdenken aussprechen konnte, weil ich schon wieder vergessen hatte, wie es hieß, geschweige denn, welchen praktischen Nutzen ich davon haben könnte. Natürlich klar, dass 100 Liter (10 Patronen) Methanol mit im Gepäck waren, ich hatte ja Kamera, Handy, nein, nicht den Föhn, aber das Notebook dabei und das musste alles aufgeladen werden. Für den obligatorischen Frühstückskaffee tat es der gute, alte Kaffeefilter aus Plastik.

    Aber noch bin ich ja gar nicht unterwegs. Meine bisherigen alternativen Reise-Erfahrungen reichten von Schusters Rappen und Rucksack auf Gomera über Fahrrad auf Island bis zum Enchecken von (damals) 64 kg nach Südafrika oder Kanada, wo dann in aller Ruhe ein fest gebuchtes Wohnmobil in der Nähe des Flughafens geduldig auf mich wartete.

    Jetzt war das ganz anders. Ich selbst musste schauen, dass ich mein neues Ungetüm auf die Piste zu meinem Traumziel lenkte. Zum Glück fiel mir in der einschlälgigen, monatlich erscheinenden Wohnmobillektüre eine kleine Anzeige ins Auge. Die Düsseldorfer Firma Seabridge bot an, Schiffsüberführungen für Wohnmobile nach Nordamerika, in meinem Fall sollte es nach Halifax in Ostkanada gehen, zu organisieren. Sofort angerufen, Angebot angefordert. Kam auch, mitsamt einem Komplettprogramm der Firma. Das war der Tag, an dem ich beschloss, die große Asien-Rundreise, 6 Monate geführt von Konstantin Albert, zu buchen. Der Ablauf führte mich zunächst nach Riga/Lettland. Dort traf ich auf 15 weitere Wohnmobile. Es war der letzte richtige Campingplatz bevor ich 35.000 km und sieben Monate später in Griechenland eintraf. Zusammen starteten wir am 07.05.2007 in Richtung russische Grenze und Moskau. Wir befanden uns hier natürlich noch in Europa und die Versorgung mit Strom und Wasser war in Anbetracht dessen, was noch kommen würde, kein Problem. Wir hingen mit drei oder vier Steckern an einer Kabeltrommel und waren zufrieden. Das Abenteuer nahm erst seinen Lauf, nachdem der Ural überquert war und wir in die unendlichen Weiten Sibiriens hineinrollten. Unsere nächtlichen Standplätze waren weitgehend in die Landschaft integriert, auf Wiesen, an Seen, abseits der großen Straße an Feldwegen, jedoch auch schonmal, begleitet von der russischen Militz, mitten in einer Stadt auf einem riesigen Marktplatz. Alle diese Standorte hatten eines gemeinsam: keinen Strom für uns. Wenn ich beim Kauf des Wohnmobils gedacht haben mag, dass es ein recht teurer Luxus war, die 1600er Brennstoffzelle erworben zu haben, war ich jetzt hoch zufrieden über diesen Entschluss, denn ich musste nur einen Knop bedienen und sie prodzierte mir die Energie, die ich brauchte, auch ohne am öffentlichen Netz zu hängen. Wie praktisch. meine Kamerabatterien, die Handys (2), das Notebook waren immer gebrauchsbereit und mit Licht brauchte ich abends auch nicht zu knausern. Den Föhn und die Kaffeemaschine hatte ich auf Anraten unserer Reiseleiters, Kostya, gleich zu Hause gelassen. Gegen die Schönheit vieler russischer Frauen sah ich sowieso eher blass aus, also kam ein wenig Gel oder Schaum ins Haar, geht doch auch. Die Brennstoffzelle 1600 in Verbindung mit einem 1500 er Wechselrichter ist durchaus in der Lage, den Föhn, Kaffeemaschine, den Toaster oder andere Elektrogeräte zu bedienen, wenn die Gesamt - Wattzahl der angeschlossenen Geräte, in diesem Beispiel 1500, nicht übersteigt. Es macht also Sinn, beim Kauf der Geräte, so man sie wirklich braucht und viel off road, abseits der komerziellen Campingplätze, stehen will, auf den Energiebedarf zu achten.

    Verständlicherweise hatte ich bis dato keine Erfahrungswerte, was den Verbrauch des Methanols betrifft, aber ich hatte ja vorsorglich 100 Liter an Bord. Exakt kann ich den Verbrauch nicht bestimmen, da wir zwischendurch immer mal wieder auf Hotelparkplätzen stehen mussten und dort den Hotelstrom anzapfen durften. Aber unter uns. Das Übernachten in der freien Natur, wenn wir ein Lagerfeuer anmachen konnten, die herzlichen Menschen aus den nahe gelegenen russischen Dörfern uns besuchten, Brot und Salz mitbrachten, wir russische und deutsche Lieder sangen und tanzten, ist etwas, was ich für mein Leben nicht vergesse. Ich habe selten so liebenswerte, gastfreundliche Menschen getroffen, wie auf dieser Reise durch Russland. Wir trafen am 12.07.07, also 75 Tage nach dem Aufbruch von meinem zu Hause und 12.000 gefahrenen km, an der russisch-chinesischen Grenze ein und hatten damit den östlichsten Punkt unserer Reise bereits wieder verlassen. Ich denke, es sprengt den Rahmen dieses kleinen Berichtes, auch noch auf die Abenteuer der Rückreiseasientour einzugehen, die uns durch China mit Abstecher in die Ghobi, nach Kirgistan, Tatschikistan, Uzbekistan, Turkmenistan, denken Sie an die Seidenstraße, Azerbaidschan, Gerogien, Armenien, durch die Türkei und Griechenland, Italien und die Schweiz wieder nach Hause führte. Es war bislang die schönste, lehrreichste Reise meines Lebens und sie hat vieles in meinem Denken verändert. Um zurück zu kommen auf den Verbrauch des Methanols. Ich habe tatsächlich 6 einhalb volle Patronen wieder mit nach Hause gebracht. Die Brennstoffzelle hat mir unterwegs sehr gute Dienste geleistet. In China, bei über 38 ° hat sie sich mal abgeschaltet, weil es ihr bei geschlossenen Stauklappen zu warm wurde, was sie mir etwas missmutig durch Blinken auf dem Display im inneren des Womos zu erkennen gab. Nachdem ich die Klappe für ca. 30 Minuten geöffnet hatte, wollte sie weider mitspielen. Zu Hause haben wir ihr ein leines Rohr verpasst, daß nach unten durch den Boden des Womos führt. Jetzt hat sie immer frische Luft und wird durch Hitzestau nicht mehr abgewürgt.

    Ach noch was. Man muss nicht unbedingt nach Wladiwostok fahren um in den Genuss der Brennstoffzellenfunktionen zu kommen. In diesem Jahr, 2008, wollte ich fünf Tage auf dem Caravan-Salon verbringen, kam aber zu spät für einen Stellplatz mit Stromversorgung. Dumm gelaufen. Es ahnt ja uach keiner, dass die Düsseldorfer so kniepig (geizig) sind, und so wenig Stromanschlüsse haben. Die Brennstoffzelle hat mir aus der Klemme geholfen.

    Und zum Schluss. Im April 2009 wird das Womo doch noch nach Kanada verschifft und wenn alles gut geht, bin ich im Juli in Alaska. Und wer kommt mit?? Natürlich die Brennstoffzelle, weil ich lieber auf den schönen Provinz Campingplätzen (ohne Strom) stehe, als auf den teuren, engen Plätzen. Aber das kann ja jeder für sich entscheiden.

    Von der EFOY im EURA-Wohnmobil überzeugt - Sabine + Jörg Mayer

    Efoy Comfort

    Unsere Erfahrungen seit dem Nutzungsbeginn am 16.08.2006 betrachten wir als insgesamt sehr positiv !

    Gerade dass unsere 3 Gel-Batterien und danach auch die Starter-Batterie bei der Unterschreitung von 12,5 V vollautomatisch über die Brennstoffzelle aufgeladen werden, dies ist uns sehr viel wert !

    Im vorherigen EURA-Wohnmobil, das wir von 2002 bis 2004 im vergleichbaren Einsatz hatten, waren statt der Brennstoffzelle Solarzellen auf dem Dach, hier mußten wir immer den Ladezustand der damals 2 Gel-Batterien und der Starter-Batterie prüfen, wenn wir auf Nachtfahrten mit Hänger waren, oder ohne 220 V standen !

    Dies insbesondere dann, wenn wir am Abend auch noch den Fernseher an hatten und der Partner
    gleichzeitig Licht für Lesen benötigte !

    Heute ist nur noch ein gelegentlicher Blick auf das EFOY-Display notwendig, falls Kanisterwechsel Methanol angezeigt wird; diesen Wechsel kann ich als technischer Leie mit der EFOY-Bedienungsanleitung innerhalb von Minuten selbst ausführen !

    Auch der Platzbedarf und Anspruch hierfür sind als unproblematisch zu betrachten; in unserem EURA-Mobil mit einem Zwischenbrett ist sogar noch Stauraum für leichte Sachen verblieben !

    Hervorzuheben ist auch, daß bei Wohnmobilen mit durchgängigem Doppelboden, wie bei EURA Mobilen Standard, diese Installation problemlos und völlig störungsfrei möglich ist !

    Obwohl die EFOY im vorderen Stauraum unter der Sitzbank direkt unter den Alkovenbetten installiert ist, ist bei Betrieb nur ein ganz leises Summen zu vernehmen; noch am lautesten ist der Start und das Abschalten, aber keinesfalls als störend zu empfinden !

    Obwohl wir unser Mobil ganzjährig im Einsatz haben, daher auch im Winter durchheizen, hatten wir einmal bei längeren tiefen Temperaturen unter Null-Grad die Situation, daß die Brennstoffzelle einfror !

    Durch einen Heizlüfter haben wir dann in Stundenfrist die Brennstoffzelle aufgetaut und sie hat danach problemlose wieder funktioniert!

    Damit sich dies nicht wiederholt, haben wir einfach einen Abzweiger in das nächstliegende Heizungsrohr verlegen lassen, so daß jetzt ausreichende Heizluft im Winter ein neuerliches
    Einfrieren vermeidet !

    Wir haben uns auch mit der von Truma angebotenen Brennstoffzelle beschäftigt, hier stört uns schon ein zusätzlicher Gas- Verbraucher gerade bei kalten Temperaturen neben Heizung, Kochen auch noch hierfür Verbrauch !

    Nach 2 Jahren praktischer Erfahrung sind wir von der EFOY- Brennstoffzelle sehr überzeugt und werden auch im nächsten Wohnmobil wieder diese Installation wählen !

    Im Winterurlaub mit der EFOY-Brennstoffzelle - Familie Treutmann

    Efoy Comfort

    Im Rahmen einer Hausmesse unseres Caravanhändlers "Caravan und Freizeit GmbH" in Unna am 08.09.2007 ist uns die EFOY vorgestellt worden. Wir wurden von den Vorzügen der Brennstoffzelle so überzeugt, dass wir sie noch am selben Tag bestellten. Zu den für uns wichtigen Argumenten zählten insbesondere:

    • die Stromversorgung im Winter in schneereichen Gebieten
    • der geringe Geräuschpegel
    • einfache Handhabung

    Der Einbau in unser Wohnmobil wurde durch unseren Händler vorgenommen. Die EFOY verrichtet ihre Arbeit in der Garage unseres Wohnmobils (ein Dethleffs T6611, Erstzulassung im Juni 2006) unter unseren Betten (Schlafzimmer).

    Unsere Winterurlaube, jeweils Weihnachten 2007 und 2008, haben wir mit großer Kälte - teilweise bis - 20 Grad C. - und viel Schnee - teilweise ein halber Meter und mehr - in Murnau am Staffelsee verbracht. Unser Stellplatz war der Straßenrand ohne Stromanschluss. Die EFOY war ununterbrochen auf "Automatik" eingestellt und verrichtete ihre Arbeit ohne Probleme. Die Stromversorgung unseres Wohnmobils war immer gewährleistet.

    Die Brennstoffzelle - das unbekannte Wesen - Alfons und Hedwig Hausler

    Efoy Comfort

    Seit Anfang 1980 sind wir mit unserem selbstgebauten 6.6t schweren Wohnmobil im In und Ausland unterwegs. Wir haben alles ausreichend an Bord: Raum, Proviant, Frischwasser, Treibstoff, Gas, Kühlschrankkapazität, Abwassertanks, Ausrüstung u.a. - bloß bei der elektrischen Energie stoßen wir mitunter schnell an unsere Grenzen. Immer dann wenn hartnäckige Schlechtwetterwolken die Sonne verhängen und wir vorhaben an einem Platz ein paar Tage stehen zu bleiben.
    Auf Fahrt werden die zwei 105 Ah Batterien mühelos von der Lichtmaschine bedient. Die Solaranlage, 3 mal 75 Wp-Paneelen, die wir uns vor einigen Jahren gegönnt haben macht nur Freude. Sie ist für jeden Sonnenstrahl dankbar und dreht sofort mächtig auf - bei guter Vorraussetzung liefert sie ehrliche 10-12 Ampere. Sie arbeitet natürlich oft parallel zur Lichtmaschine, dann geht die Ladung doppelt so schnell. Ist eine Netz-Steckdose in der Nähe oder Ferne erreichbar, liefert dies in der Regel über das Ladegerät elektr. Energie in Fülle.

    Wenn jedoch nichts von alledem zutrifft, bahnt sich innerhalb von 2-3 Tagen der elektr. Notstand an, in der kühleren Jahreszeit noch früher.
    Selbstverständlich haben wir ein leistungsstarkes und vollautomatisches Notstromaggregat installiert, das alle Energieprobleme von vornherein gar nicht aufkommen lässt - jedoch man kann es fast nie verwenden, weil es so viel Krach macht und die 2-Takt Abgaswolken in jedes offene Fenster der ganzen Umgebung ziehen. Wir trauen uns nie, den Generator einzuschalten, wenn irgendwo Häuser oder andere Wohnmobile in Sicht sind. Auch für uns selbst ist es eine Belastung, wenn das Gerät plötzlich nachts startet und zu laufen beginnt. Kurz - wir haben den Stromerzeuger nur zum Spazierenfahren gekauft, in unsere Energiebilanz können wir ihn nicht einrechnen.

    Bei jedem elektr. Verbraucher wird nun vorher überlegt, ob wir uns leisten können, ihn einzuschalten - und immer der prüfende Blick aufs Voltmeter, wann der Supergau eintritt. Die empfindlichen Lebensmittel werden zuerst verbraucht, weil wir eventuell den 100l Kompressorkühlschrank - zumindest zeitweise - ausschalten müssen. Abends dann die Raterei wie viel Licht wir einschalten können, oder ob wir nicht doch besser die Kerzen anzünden, für Sudoku reicht´s schon. Oder gehen lieber frühzeitig ins Bett, dann können wir auch die Ölheizung reduzieren. Am Ende bleibt dann nur die Weiterfahrt, oder die Flucht auf einen Wohnmobilstellplatz mit Steckdose.

    Aller diesbezügliche Stress ist Vergangenheit: Rettung kam durch ein kleines, leichtes, teures Wundergerät - eine Brennstoffzelle.
    Im Herbst 2006 hielten wir plötzlich ein kleines Prospekt in der Hand - von der Firma SFC "EFOY, Energy for you" und was hier beschrieben wurde, ist viel zu schön um wahr zu sein.

    Bisher wussten wir nur, dass die Automobilindustrie mit Brennstoffzellen experimentiert als zukunftigen KFZ-Antrieb und dass sie im U-Bootbau und anderen Sondergebieten Anwendung findet. Durch Studium im digitalen Brockhaus machten wir uns erst einmal mit der unbekannten Materie vertraut, erst jetzt wussten wir was eine Brennstoffzelle ist und wie sie funktioniert.

    Die freundlichen Damen der Zentrale in Brunnthal versorgten uns vorab mit Unterlagen - einschließlich Einbau und Bedienungsanleitungen. Aus dem Service- und Vertreternachweis konnten wir für uns geeignete Händler finden mit Vorführmöglichkeit und was wir bei einer solchen Demonstration sahen, machte uns begierlich: so einen Stromerzeuger müsste man haben.

    Die Energiebilanz unseres Wohnmobils mit einem Verbrauch von 107 Ah pro Tag sagt zwar aus, dass eine "EFOY 1200" wegen des Gleichzeitigkeitsfaktors ausreichen würde - bei so einer wesentlichen und einmaligen Investition wollten wir uns jedoch auf eine evtl. Fehlentscheidung nicht einlassen und bevorzugten die "EFOY 1600".

    Der Kaufpreis einschl. Zusatzkosten von ca. 4.000 € ist für Rentner schon ein gewaltiger Happen, jedoch haben wir andrerseits mit über 70 Lebensjahren keine Zeit mehr auf fallende Preise zu warten. Zu dieser Zeit hatte die Fa. SFC ein Werbeangebot laufen, mit 20 L Methanol als Dreingabe. Wir schlugen zu, mit der moralischen Unterstützung, dass der Erbauer des Wohnmobils schließlich Geburtstag hatte. Überlegungen, wo und wie das neue Gerät installiert werden kann, waren schon längst abgeschlossen. Den Generator haben wir ausgebaut und er wartet jetzt in der Garage auf einen Nostalgiker zur Wiederverwendung. Der frei gewordene Platz dient als neuer Stauraum. Der außenliegende Staubehälter mit den Maßen 81x49x30 cm war der einzige wirklich brauchbare Platz für die Brennstoffzelle einschließlich 3 Stück Tankpatronen M5, also musste er freigemacht und umgebaut werden (für M10 war der Einbauraum leider zu niedrig).

    Der Einbau selbst war zwar umfangreich aber nicht schwierig. Die Einbau- und Bedienungsanleitung sind wirklich vorbildlich. Alles Montagematerial war werkseitig bereits alles dabei. Der Testlauf klappte auf Anhieb und über den hochtechnischen Neuerwerb herrschte große Freude. Schon bei den ersten Fahrten zeigte sich, der Sonderwunsch - die Einschaltschwelle werkseitig auf <12,2V programmieren zu lassen als richtig. Der Ladezustand des unbelasteten Akkus is bei 12.5V = 75% und bei 12.2V = 50% die Reaktionszeit der Steuerung liegt bei 10 Sekunden. So kann unnötiges Ein- und Abschalten der Brennstoffzelle vermieden werden, wenn sich stromstarke Verbraucher (Kompressorkühlschrank, Ölheizung) öfters zu- und wegschalten.

    Die Steuerung der Brennstoffzelle steht sinnvollerweise in der Garage und während der Fahrt auf "Aus" und abends oder während längerer Standzeiten auf "Automatik-Standby". Jetzt wacht die schlaue Steuerung zuverlässig über den Ladezustand der Bordbatterien. Etwaige Aktivitäten des Gerätes sehen wir nur am Bedienfeld, hier kann man ablesen: den momentanen Status, die Spannung, den Ladestrom, die Betriebsstunden und den Softwarestand. Nachdem wir die Zelle nicht im Wohnraum installiert haben, sondern außen, hören wir absolut nichts von den elektro-chemischen Vorgängen, nur bei geöffneten Einbauraum nimmt man ein leises Säuseln, Gurgeln und Grunzen war, das ist alles. Die Brennstoffzelle unterbricht ihre Ladetätigkeit hin und wieder für ein paar Sekunden, was man wiederum nur am Bedienfeld merkt.

    Der Ladestrom liegt überwiegend bei 5.2A weil ja die momentane Bateriespannung meist über 12 Volt liegt. Jetzt, nach einer Reisesaison sind wir von unserem High Tech Neuerwerb total begeistert, er hat gehalten, was wir uns von ihm versprochen haben, die Brennstoffzelle sorgt für eine ausgeglichene Energiebilanz - zu jeder Zeit, auch auf Fähren im finsteren Laderaum, wenn der volle Kompressorkühlschrank weiterläuft. Bei Schlechtwetterperioden ist Sicherheit und Entspannung eingekehrt, abends beim Glas Wein löst die langsam sinkende Spannung keine Gegenmaßnahmen mehr aus. Die Brennstoffzelle übernimmt lautlos die Aufgabe und sorgt rechtzeitig für ein Nachladen der Bordbatterien - der gemütliche Abend ist gerettet. Wenn man morgens aufwacht und vor dem Frühstück auf die Instrumente schaut, stellt man fest, daß die Batteriespannung in Ordnung ist und der Betriebsstundenzähler zeigt an die EFOY hat nicht geschlafen. Schön, daß wir das noch erleben durften.

    Die Zeit bestätigte, es ist umbedingt richtig, sich für eine Soaranlage und für eine Brennstoffzelle zu entscheiden, denn beide ergänzen sich perfekt. Während die Solaranlage ständig nach jedem Sonnenstrahl greift und sofort zur Batterieladung verwendet, ist die Brennstoffzelle 100%ig da, wenn man sie braucht. Auch sollte man weiterhin jede Netzsteckdose benutzen, die man am Stellplatz findet (bei angemessenem Strompreis), so ist jederzeit eine ökonomische Ausnutzung des ganzen Systems gegeben und der Methanolverbrauch fällt nicht ins Gewicht.

    Unabhängigkeit mit der EFOY-Brennstoffzelle - Alfons Kunkel

    Wir haben uns für eine EFOY-Brenstoffzelle entschieden, da wir unabhängig sein wollen.

    Gekauft haben wir diese auf dem Caravan Salon in Düsseldorf und eingebaut wurde sie bei der Fa. Reimo. Die Einbauarbeiten wurden zu unserer Zufriedenheit ausgeführt. Wir haben die Brennstoffzelle jetzt ein Jahr und sind sehr zufrieden damit.

    Jetzt ist es auch möglich, länger auf Stellplätzen oder wild zu campen. Preislich gesehen ist es ungefähr genau so teuer, als wenn man Strom auf dem Campingplatz nimmt. Eine Brennstoffzelle ist nicht gerade billig, doch für die Unabhängigkeit haben wir dieses Geld investiert und genießen jetzt diesen Komfort.

    Die Brennstoffzelle ist einfach genial! - Herr Kurczera

    Efoy Comfort

    Wer wie wir gerne nahe einer Stadt oder einem sehenswertem Ort mit seinem Wohnmobil stehen oder parken will, der weiß, dass er selten mit 220V Fremdstrom rechnen kann. Das vorhandene Solarpaneel zeigte beim winterlichen stehen seine Grenzen. Um Autark zu bleiben brauchten wir einen Stromerzeuger. Notstromerzeuger: zu laut, Gasgenerator: schon leiser aber zu schwer da bei einem 3.5 Tonner wegen begrenzter Zuladung jedes sinnlose Kilo zu vermeiden ist...

    ...Die hervorragende Beratung und Vorführung durch Cuxhavens Wohnmobilhändler, Herrn Feistner, beseitigte unsere Zweifel.

    Seine Vorführung am Originalgerät ist optimal, da eine für uns gestartete EFOY (sehen, anfassen, hören, riechen,) mehr aussagt als jeder Prospekt.

    EFOY sah aus wie ein Nähmaschinenkoffer danebenstehend ein 5/10 L Kanister, Gewicht super leicht, Geräusch nach ca. 2 Minuten Startphase mit dem leisen schnurren einer Katze zu vergleichen, nur ein Hauch warmer Luft, wie ein PC Lüfter, keinerlei Gerüche und nur ein 10mm Schlauch zum herausführen von Kondenswasser/Abgasen.

    Hier stand alles was einem Solarpaneel bei schlechtem Tageslicht gefehlt hat und somit war der Kauf beschlossen. Am 18.02.2008 wechselte EFOY 900 SerienNr. 001-74505910 den Besitzer.

    Fa. Feistner baute das Gerät innerhalb eines Vormittags im Heckschrank unseres 3.5t Rapido 9048 ein. Die 22kg Zusatzbatterie kam sofort raus. Eine Versorgungsbatterie reicht völlig aus.

    Am 10L Kanister brachten wir Markierungen zur genaueren Verbrauchsmessung an (bislang je Monat ca. 1.8 cm).

    Nie wieder eigene oder fremde Ohren durch Jockellärm belästigen, denn es ist grausam neben einem Dauerlärmer übernachten zu müssen. Unser Mobil wird ganzjährig genutzt - die Norddeutschen "Winter" verführen zum Reisen. Weihnachtsmärkte, Konzerte, Theater, Ausstellungen und Stadtbummel, es gibt viele Möglichkeiten- aber sehr oft keinen 220V Anschluss.

    Wir sind bei 5 Reisen 78 Tage ohne Fremdstrom gereist es ist sehr entspannend Stellplätze anzufahren ohne die Überlegung, gibt es da Strom? Nachts lief EFOY ohne von uns wahrgenommen zu werden, die Trumaheizung ist lauter!

    So gesehen ist EFOY technisch zur Zeit für uns die leichteste, leiseste und platzsparendeste Lösung. Immer eine volle Versorgungsbatterie zu haben war es uns bestimmt wert, EFOY anzuschaffen. Nach 6 Monaten waren erst ca. 5 Liter Methanol verbraucht was will man mehr!

    Deshalb: Brennstoffzelle einfach genial.

    4 Wochen Norwegen - Monika und Klaus Harm

    Auf einer 4 Wöchigen Norwegenreise vom 19 Juni bis 15. Juli 2006, hatte ich die Gelegenheit, die Brenstoffzelle EFOY 1600 ausgiebig zu testen.

    Folgende Vorteile sind besonders hervorzuheben

    • Sehr ruhiger Lauf - man hört nur ein leichten Brummton!
    • Einfaches Handling - mit Fernbedienung vom Wohnraum zu zuschalten
    • Sehr sparsam im Verbrauch - in den gesamten 4 Wochen nur ca. 9 Liter Methanol.
    • Der Stromverbrauch für Fernseher und Lüfter (Heizungspumpe im Winter) wird problemlos ausgeglichen. Die Brennstoffzelle arbeitet dabei automatisch - das heißt, sie schaltet auf "Stand by", wenn die Batterien voll sind!
    • Einfache, problemlose Montage! Stromkabel an das Batterie-Ladegerät und den Abgas bzw. Kondenswasserschlauch durch ein ca. 12mm Loch durch den Boden nach aussen verlegen!
    • Geringes Gewicht - ca. 13kg - Abmessungen wie ein Aktenkoffer, so das geringer Einbauraum benötigt wird.
    • Zuverlässiger Betrieb ohne Betriebsstörungen innerhalb der 4 Wochen
    • Umweltfreundlich - keine Abgasbelästigung!

    Total entspannt unterwegs - H. Nussmann/J. Koestle

    Efoy Comfort

    "Im Jahr 2008 haben wir uns eine Brennstoffzelle zugelegt. Die Entscheidung dafür war bereits ein Jahr zuvor gefallen. Überzeugt hat uns die Tatsache, dass eine Brennstoffzelle keinen Lärm produziert und auch im Schatten funktioniert.

    Allerdings muss ich fairerweise zugeben, dass meine weltallerbeste Beifahrerin den Impuls gegeben und die Initiative zum Kauf ergriffen hat. Sie sagte sinngemäß, dass sie den Urlaub im Reisemobil sehr schätzt und dass es besonders angenehm ist, das Urlaubsziel in stressfreien Etappen erreichen zu können. Diese Zwischenstopps sind auch mit Übernachtungen auf Stellplätzen, die wenig oder keine Infrastruktur für Wohnmobile bieten, verbunden.

    Konkreter Auslöser war, dass ich beim Freistehen, vorsichtig ausgedrückt, immer ein bisschen sensibel bzgl. des Stromverbrauchs war. Dies brachte eine gewisse Unruhe in unsere Aufenthalte auf Stellplätzen. Desweiteren waren wir auch immer gezwungen, spätestens nach ein oder zwei Tagen das Stromnetz anzuzapfen. Kurz gesagt, meine weltallerbeste Beifahrerin hatte keine Lust mehr auf diese „atmosphärischen Störungen“.

    Was soll ich sagen, seit wir eine Brennstoffzelle haben, sind wir auf unseren Trips immer total entspannt unterwegs. Campingplätze müssen nun nicht mehr das Ziel sein. Kurztrips ins Wochenende sind somit spontan möglich, bei der Auswahl der Ziele sind wir nun nicht mehr „eingeschränkt“. Das ist wahre Freiheit…"

    H. Nussmann/J. Koestle

    Die Brennstoffzelle – das Pünktchen auf dem i zur grossen Freiheit! - Erich Heer

    Die Efoy Brennstoffzelle 2200 ist wie zugeschnitten auf meine Bedürfnisse. Als lizenzierter Amateurfunker bin ich mit dem Camper oft auf Anhöhen abseits von jeglicher Infrastruktur. Da brauche ich einfach Strom. Meine grössten Stromfresser sind die Kapsel Espresso Maschine, die Fernsehausrüstung und die Funkgeräte. Früher musste ich mir immer überlegen, ob ich jetzt noch etwas Fernsehen darf oder nachts noch einige Funksprüche absetzen kann. Nach zwei funkintensiven Nächten lag am Morgen ein feiner Espresso sowieso nicht mehr drin. Die Kaffeemaschine benötigt 1200 Watt. Das sind bei 12 Volt 100 Ampèr jedoch nur kurzzeitig. Im Hinterkopf herrschte immer die latente Angst, dass das Bordnetz zusammenbricht. Dann geht nichts mehr, nicht mal mehr die Truma Heizung!

    Seit dem Einbau der Brennstoffzelle sind diese Probleme und Ängste alle weg! Ich fühle mich total unabhängig. Natürlich sollte man die Zusammenhänge nicht aus den Augen verlieren. Efoy bringt 90 Watt. Zwei Wohnraum Batterien bringen ca. 200 Ampère Stunden. Die momentanen Spitzenleistungen werden natürlich voll von den Batterien abgedeckt. Aber die Brennstoffzelle lädt mit 7 Ampère die Batterie kontinuierlich nach und zwar bei jeder Witterung Tag und Nacht. Dies ohne störende Geräusche. Es ist lediglich ein leises Knurren; schwächer als die Truma Heizung. Allerdings habe ich um die Einrichtung noch eine Holzverschalung gebaut. Dies aber nicht nur um das Knurren zu dämpfen sondern auch aus optischen Gründen (siehe Fotos).

    Wenn ich unterwegs bin, ist die Brennstoffzelle immer im Standby Modus. Während der Fahrt werden die Batterien ja vom Alternator und dem Solarpanel nachgeladen. Für einen kurzen Espresso schalte ich die Brennstoffzelle meistens rasch aus. Fällt die Batteriespannung nämlich unter 12.3 Volt startet die Brennstoffzelle. Das ist aber nicht nötig, weil nach dem Espresso die Spannung sofort wieder auf ca. 13 Volt springt. Dann schalte ich wieder auf Standby. Ansonsten habe ich damit nichts zu tun. Die Zelle startet bei 12.3 Volt automatisch und läuft solange, bis eine Spannung von 14,3 Volt erreicht ist. Nun noch etwas zum Einbau. Der Doppelboden beim Tischer-Aufbau war gerade etwa 2 cm zu wenig hoch. Dann habe ich aber einen guten Platz neben dem WC gefunden. Hier stört es überhaupt nicht. Im Gegenteil, jetzt habe ich noch eine Abstellfläche. Auch habe ich jederzeit den bequemen Zugriff und muss nicht im Doppelboden herumkriechen.

    Die zwei 100er Löcher für Zuluft und Abluft habe ich durch eine Fachwerkstatt ausführen lassen. Den restlichen Einbau habe ich selbst gemacht und war mit der ausführlichen Einbauanleitung absolut problemlos. Früher hatte ich ein Notstromgenerator dabei. Dieses habe ich nun von Bord geworfen. Der Lärm und Gestank kommt weder in freier Natur noch in bebautem Gelände gut an!

    Ich habe 60 Jahre auf meine grosse Freiheit gewartet – mit 5 Jahren wurde mir diese schrittweise entzogen. Die Brennstoffzelle ist das Pünktchen auf dem i zu dieser grossen Freiheit!

    Mit dem Wohnmobil im Baltikum - Markus Pfenninger

    Mit dem Wohnmobil im Baltikum

    Eigentlich wusste ichs ja, durch die Erfahrung im letzten Winter. Die Efoy 1600 versieht klaglos Ihren Dienst. Ich benutze das Wohnmobil auch beruflich und habe daher einen erhöhten Strombedarf. Seit 700 Stunden versieht das Gerät klaglos seinen Dienst. So auch bei unserer Reise durch das Baltikum, wo wir immer frei gestanden sind und froh waren , dass wir uns auf die Brennstoffzelle 100% ig verlassen konnten. Im übrigen ist auch mein Kollege mit einer Efoy ausgerüstet....und beide wollen Sie nicht mehr missen....

    EFOY im Reisemobil - Edith und Otto Burgstaller

    Hallo, nach 15 Jahren Motorboot und über 10 Jahre Segelboot stiegen meine Frau und ich gesundheitsbedingt auf ein Reisemobil um. Im Segelboot hatten wir schon die letzten 2 Jahre eine Brennstoffzelle eingebaut, super Gerät!! Im neuen Reisemobil wurde selbverständlich wieder eine EFOY-Brennstoffzelle eingebaut. Da die Auslieferung des Reisemobiles, der 70.Geburtstag meiner Frau sowie das heurige 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring zeitlich zusammen fielen, war unsere 1.Fahrt zum "Ring", wo wir 10 herrliche Tage ohne Aussenstromanschluss verbrachten . Wir hatten ja unsere Brennstoffzelle, die uns fast lautlos und vollautomatisch mit Strom versorgte.

    EFOY COMFORT: Ein muss in jedem WoMo - Sascha Reichow

    Efoy Comfort

    Seit 2009 fahre ich beruflich bedingt ca. 30.000 km im Jahr mit dem Wohnmobil, im Sommer wie im Winter.
    Gerade die erste Winterphase 2009/2010 erwies sich noch als sehr unpraktisch, insbesondere während der Frostphase (zwischen den Reisen musste immer das Wassersystem komplett entleert werden). Auch habe ich am Heimatort nicht die Möglichkeit, das WoMo ans Netz zu hängen.
    Aufgrund der beruflichen Nutzung bzw. Terminen war auch das Anfahren eines Stellplatzes mit Strom oft nicht möglich, sodass sich die Batterien stets am untersten Limit befanden; ich glaubte schon an beschädigte Bordbatterien.
    Im Frühling 2010 wurde dann die EFOY eingebaut: Seitdem ist es egal, wo ich wie lange das Mobil abstelle.
    Die Heizung läuft nun den gesamten Winter durch, so dass mein Mobil stets einsatzbereit die Standzeit von bis zu 4 Wochen problemlos überbrücken kann. Klar muss man den Füllstand der EFOY-Tankpatrone und der Gasflasche im Auge behalten, aber ansonsten läuft alles reibungslos.
    Vor Kurzem habe ich ein Upgrade auf die neue EFOY COMFORT 210 vorgenommen. Mit ihr kann ich sogar an warmen Sommertagen zumindest kurzfristig die Klima-Anlage autark betreiben.
    Genial ist auch, dass man zu jeder Zeit automatisch volle Bordbatterien hat; das ganze fast laut- und geruchlos.
    Meiner Meinung nach ist man nur mit einer EFOY wirklich mobil und unabhängig und das bei jedem Wetter.
    Mehr Erfahrungen von mir und meinem WoMo gibt es auch unter www.driving-office.de

    Unterwegs einfach wohlfühlen mit der EFOY 900 - Jaroslaw Kardasch

    Unsere EFOY 900 Brennstoffzelle kaufte ich vor ca. 2 Jahren. Wir brauchten für unseres Wohnmobil eine zuverlässige Stromquelle, weil wir als eine sporttreibende Familie unsere Freizeit und Hobbys ohne direkten Zugang zum Strom genießen wollen.
    Surfen, Skifahren oder Rennradfahren finden immer in Freier Natur statt.
    Die EFOY Brennstoffzelle ist eine hervorragende Erfindung: sie läuft richtig leise und effektiv, ist sehr sparsam und garantiert immer volle Bordbatterien. Das bedeutet für uns unbegrenztes Warmduschen, Lesen, Fernschauen und sich einfach wohl fühlen - also alles was man für einen angenehmen Urlaub braucht.
    Früher war das immer ein Problem ohne EFOY, nachts den Diesel laufen lassen, immer Campingplätze benutzen und vor allem im Winter Angst zu haben, dass die Heizung plötzlich den Geist aufgibt und es dann echt kalt wird.
    Montiert habe ich die EFOY ganz alleine im Doppelboden unseres Wohnmobiles. Meine Frau war zuerst skeptisch und glaubte nicht, dass es nicht störend wird. Und jetzt, jetzt kann Sie Ihre Harre föhnen ohne dass ich am meckern bin.
    Danke EFOY, es war jeden Cent wert.

    Doppelte Mobilität mit EFOY – M. Hase

    Efoy Comfort

    Auf großen Wohnmobiltouren ist die EFOY 1600 immer dabei und liefert fleißig Strom, wenn wir länger als einen Tag in der Natur stehen bleiben. Besonders Nachts kann Sie aufgrund der sehr geringen Betriebgeräusche schön durchlaufen.

    Aber damit ist Ihr Einsatzgebiet noch längst nicht erschöpft.
    Für den Ausflug vor Ort wird ein kleiner Elektroscooter MZ „Charly“ benutzt. Der wiegt ohne Akku nur 16kg und steht auf dem Fahrradträger auf einer etwas breiteren Schiene. Hiermit verdoppelt sich die Mobilität noch einmal um 100%.

    Und jetzt wird es fast schon genial:
    Die EFOY passt wie angegossen auf den Elektroscooter und lässt sich aufgrund Ihrer einfachen und logischen Handhabung in weniger als 5 Minuten vom Wohnmobil auf den Scooter umstecken.
    Auch an dem Elektroroller waren nur geringe Modifikationen nötig. Es musste kein einziges Loch gebohrt werden und nur die Kabel des herausnehmbaren Akkupacks des Rollers (4 x 12V mit 12Ah) anders verschaltet werden. Für die Halterung der original EFOY-Bodenplatte wurden 2 Haltebügel gefertigt, die an den 4 Trittbrettbefestigungen des Rollers mit untergeschraubt wurden.
    Der Roller fährt mit 24V, wofür 2 Akkus in Reihe geschaltet sind. Da die Brennstoffzelle für 12V ausgelegt ist, werden die anderen beiden Akkus in Parallelschaltung geladen. Zwischen den beiden Akkupacks kann bei Bedarf jederzeit umgesteckt werden. Somit wird ein Akkupack permanent geladen, (sowohl im Stand als auch während der Fahrt) während der Zweite zum Antrieb des 750W Bosch-Elektromotors dient.
    In Serienzustand kann der Scooter etwa 20km weit und ca. 20-25 km/h schnell fahren. Somit kommt man in die nächste Stadt oder zum Baden ans Wasser.

    Während man nun seine Freizeit ausleben kann, lädt EFOY die Rollerakkus wieder auf und der Rückfahrt steht nichts mehr im Weg.

    Pro Akkupack werden etwa 4 Stunden Zeit und 0,3 Liter Methanol zum Aufladen verbraucht. Bei dem normalerweise mitgeführten 5-Liter Kanister (es wären sogar 10 möglich) kann man jetzt abschätzen, um wie vielfach EFOY die Mobilität tatsächlich steigern kann.

    Überall und zu jeder Jahreszeit ein gemütliches „Zuhause“ - Malu & Markus Jenni aus der Schweiz

    Efoy Comfort

    Inzwischen nutzen wir seit bald zwei Jahren die EFOY 1600 in unserem WOMO. Wir reisen durch Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, usw. und stehen dabei meist auf Stellplätzen. Manche Stellplätze bieten aber keinen Stromanschluss an. Da sind wir froh, wenn wir Dank unserer Stromversorgung mit EFOY unbesorgt im Sommer die automatischen Lüfter und im Winter die Heizung laufen lassen können, während wir einen Bummel in das nächste Dorf machen.

    Vor allem im Winter benötigen wir mehr Strom. Zum Beispiel für die länger eingeschaltete Beleuchtung, da es im Winter früher dunkel ist. Dann arbeiten wir oft am Abend noch am Labtop und benötigen auch dafür Strom. Und ein Heizteppich (12 V) liefert uns etwas Wärme im Fussbereich am Sitzplatz. Auch der benötigt elektrische Energie.

    Meine bisherigen Erfahrungen mit EFOY 1600: Funktioniert tadellos. Läuft ruhig. Erstaunlich niedriger Methanolverbrauch. Keine Probleme. Danke für diese tolle Erfindung!
    Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz,
    Malu & Markus Jenni

    Einfach toll, wenn man unabhängig von der Steckdose ist - Margrit und Viktor Roth aus der Schweiz

    Efoy Comfort

    Seit 2009 sind wir im Besitz einer EFOY 1200 Brennstoffzelle. Der Kauf war eine super Entscheidung! Das ganze Jahr sind wir unterwegs ohne einmal einen Campingplatz anfahren zu müssen. Im letzten Winter waren wir ein halbes Jahr im Süden von Spanien. Es ist einfach toll, wenn man unabhängig von einer Steckdose ist.

    Margrit u. Viktor Roth

    Langzeit-Erfahrung mit EFOY-Brennstoffzelle - Sabine + Jörg Mayer

    Efoy Comfort

    Mit unserem zweiten Erfahrungsbericht wollen wir über die positiven Erfahrungen mit der EFOY 1600 Brennstoffzelle in einem ganzjährig genutzten EURA-Wohnmobil berichten.

    Obwohl wir seit 2006 mit diesem Wohnmobil mindestens jeden Monat 2 Wochen in Europa unterwegs sind und trotz eingebauter 3 GelBatterien gibt uns die immer auf 'Automatik' gestellte EFOY 1600 Brennstoffzelle die Sicherheit, daß auch bei größtem Stromverbrauch, z.B. in der Nacht oder im Winter mit Gespannbetrieb, die GelBatterien nie gefährdet sind, da dann rechtzeitig die Brennstoffzelle nachlädt; wir vermuten auch deshalb, daß alle 4 Batterien bis heute sich ausreichend leistungsfähig zeigen.

    Besonders erfreulich finden wir auch, daß nach dem letzten Update der Verbrauch sich nochmal wesentlich verringert hat; habe deshalb nach einem Jahr unter der Dinette extra nachgesehen ob denn alles in Ordnung ist, wegen dem so geringen Verbrauch trotz Wintercamping bei welchem die Brennstoffzelle speziell nach abgesenkter Heizung immer wieder ganz leise sich selbst aufgewärmt hat.

    Bei unserem nächsten Wohnmobil steht ein Zubehör heute schon fest - die neueste EFOY-Brennstoffzelle.

    Marine

    Solo-Regatta von Plymouth (GB) nach New Port (USA) - Thomas Jucker

    Efoy Comfort

    Liebes EFOY-Team,

    Sie haben mir beim Kauf und der Installation meiner Brennstoffzelle im vergangenen Mai mit Ihrem technischen Wissen sehr geholfen. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar!

    Ich habe die Solo-Regatta von Plymouth (GB) nach Newport (USA) auf Platz fünf von 24 gestarteten Yachten beendet, was für mich ein sehr erfreuliches Resultat ist.

    Die Reise hat 42 Tage gedauert; 42 Tage in denen die EFOY ohne das kleinste Problem gearbeitet hat (nicht einmal Serviceflüssigkeit musste ich nachfüllen). Und der Luxus, immer genügend elektrischen Storm zur Verfügung zu haben, ohne je den Dieselmotor starten zu müssen, war einfach unbeschreiblich. Dabei hat die Zelle 8,5 M5 Tankpatronen verbraucht.(anm. der Red. dies entspricht 46,75 kWh Strom) An der Regatta durften nur kleine Schiffe (unter 30 Fuss) teilnehmen.

    Mein Schiff ist 8,5 m Meter lang; ein gutes aber altmodisches Schiff, dass bei viel Wind sehr stark Lage bekommt. Ich habe darum eine Vorrichtung gebaut, bei der die Brennstoffzelle immer schön grade lag (siehe Fotos).Die EFOY „wohnte“ am Fussende der so genannten „Hundekoje“, wo es auch bei schlechtem Wetter immer trocken blieb. Ich hatte ein Brett in der Grösse und Form der Matratze zugeschnitten, auf dem der Tank sowie meine Vorrichtung montiert waren. Das Brett befestigte ich seitlich in der Koje.

    Ich habe in der Gebrauchsanleitung gelesen, dass die Zelle kurzzeitig bis zu 30 Grad Lage erträgt. Doch weil in dieser Regatta meist mit Gegenwind (und darum mit viel Lage) gesegelt wird, wollte ich kein Risiko eingehen und meiner Brennstoffzelle das Leben so angenehm wie möglich gestalten. Wenn das Schiff Lage hatte – und das hatte es fast immer – konnte ich die EFOY über zwei seitlich montierte Leinen immer ausrichten.

    Lautloser Strom für Regatta- und Langstreckenyachten - Volker Andreae

    Efoy Comfort

    Nach 40 Jahren Offshore Regattasegeln ist mir kein Morgengrauen bekannt, an dem nicht vor dem Kaffee schon die Hauptmaschine mit ihrem nervenden Krach gestartet wurde, weil die Batterien wieder auf 11,4 Volt waren und die Windinstrumente anfingen, herumzuspinnen. Unter Spinnaker sind dann die Abgase gleich inklusive, bei viel Wind an der Kreuz bangt man darum, wie viele Grad Krängung der Maschine eigentlich zugemutet werden darf. Dabei wurde doch schon gestern Abend eine Stunde geladen, aber die Akkus sind immer leer, egal, ob man die Kühlbox nun abschaltet oder nicht: Strom kenne ich nur als Unthema!

    Wir haben von Rogers 46 "Varuna" über das kleine Wunder "Brennstoffzelle" schon im letzten Jahr gehört, angeblich Gotland Rund kein einziges Mal mit der Maschine geladen. In diesem Sommer hatten wir sie selbst, die EFOY Brennstoffzelle 1600 und auf Langstrecken-Wettfahrten wie Göteborg Offshore im Skagerak oder unserer Sommertour in den westschwedischen Schären eingesetzt. Um es vorwegzunehmen: Wir sind begeistert! Und um es auch gleich zu sagen, diese Brennstoffzelle liefert einen Ladestrom von 5,4 Ampere bei 12 Volt, also rund 65 Watt oder 1600 Wattstunden am Tag. 65 Watt reichen für größere Yachten mit zahlreichen Verbrauchern alleine vielleicht nicht aus, um den gesamten Strombedarf zu decken. Hier hilft die Parallelschaltung einer weiteren Zelle oder gelegentliches konventionelles Nachladen. Für sparsamere Energieverbraucher wie unsereins hingegen ist eine EFOY 1600 rund um die Uhr alleine völlig ausreichend und eine feine Sache. Warum?

    Diese Zeilen entstehen im Kattegat bei 24 kts true Wind aus 50 Grad und ein paar Regenwolken, in kleinen Surfs Bestmarke 13,2 kts Speed, auf dem Weg von Anholt nach Kiel. Und im Gegensatz zu vielen Rennen Rund Skagen läuft jetzt an dieser Position also einmal nicht der kleine Benzingenerator oder die Hauptmaschine, weil die Batterien notorisch unter 12V anzeigen, nein, ganz entspannt 12,66 V, alle PCs an, Kühlbox an, kein Gestank, kein Krach, kein Benzin vorbeigekleckert, keine Stromsorgen!

    Die Brennstoffzelle liefert fast unbemerkt und vollautomatisch im Zusammenspiel mit der Batterie genügend Strom für die Elektronik und Navigationsinstrumente, die kleine Kühlbox, den Computer sowie nachts für die Posi’s und die Instrumentenbeleuchtung - eben 65 Watt. Erstaunlicherweise sind unsere größten Stromfresser ausgerechnet die Instrumentenbeleuchtung der B&G Displays und das wasserdichte Panasonic Tough Book, hier müssen die 12 Volt erst auf 19V transformiert werden, das kostet Amperes! Deutlich sparsamer geht es mit einem Asus eePC Netbook, das direkt die 12V ohne Ladegerät aus dem Bordnetz verdaut. So oder so ist die bewährte 120 Ah Bord-Batterie aber ein unverzichtbarer Bestandteil des hybriden Energie-Konzeptes, denn was die Brennstoffzelle möglicherweise nachts nicht schafft, kann sie der Batterie "entleihen" und ihr am Tage wieder zurückgeben...

    Zuverlässige Energieversorgung für unbemannte Hochseemissionen - Roland Stelzer

    Efoy Comfort

    Vor fünf Jahren haben wir mit der Entwicklung von Roboter-Segelbooten begonnen. Solche Schiffe werden in Zukunft unbemannt und völlig selbständig die Weltmeere befahren und dort Wetterdaten sammeln, vor Tsunamis warnen oder Such- und Rettungsmissionen durchführen.

    Auf dem Weg zum nunmehr zweifachen Weltmeister im Robotersegeln waren für uns einige harte Nüsse zu knacken. Als besonders wichtig stellte sich eine zuverlässige Stromversorgung für unsere elektronischen Instrumente heraus. Hier wollten wir nichts dem Zufall überlassen. Die EFOY ließ sich sehr einfach installieren und perfekt in unser Solarsystem integrieren. Photovoltaik und Brennstoffzelle sichern einander gegenseitig ab und haben unser Boot bisher immer zuverlässig mit Strom versorgt.

    Details zum Roboat: www.roboat.at

    Ein kleines E Werk an Bord - Carsten Gudd

    Erfahrungsbericht zur Efoy 1200

    Ein kleines E Werk an Bord

    Im Jahr 2009 suchte ich nach einer Lösung für mein ständiges Stromproblem an Bord meines Schiffes vom Typ Nidelv 24. Als Angler bin ich meist irgendwo in der Natur und hänge nicht an der stromspendenen Nabelschnur in einer Marina.

    Ein Konzept zur Energieeinsparung und Energiegewinnung musste her. Auf vielen Schiffen und auch in älteren Wohnmobilen saugen oft alte Kühlschränke die Batterie leer. Hier liegt das größte Einsparpotential. Moderne 12 V Kühlschränke brauchen im 24 Std Dauerbetrieb weniger Strom als ein alter Stromfresser im zeitweiligen Betrieb. Auch Absorberkühlboxen sind bei geringem Effizient richtige Stromfresser. Eine Kompressorkühlbox hingegen hat mehr Leistung und verbraucht deutlich weniger Strom als ein Absorber. So wurde bei mir der Löwenanteil von meinem Energieverbrauch durch den Austausch alter Kühlgeräte eingespart. Und nun zur Energiegewinnung: Stromaggregate liefern die meiste Energie, sind aber sehr laut und an Bord meines Schiffes gibts dafür auch kein Einbauplatz, welcher zusätzlich einen Borddurchlass für einen heißen Auspuff benötigt. Batterien können nur mit einem bestimmten maximalen Ladestrom versorgt werden (ein 600 Watt Aggregat würde ca.50 Ampere liefern, zuwenig für die Kaffeemaschine und zu viel zum Batterieladen, der Laderegler würde den Überschuss an Strom zum Schutz der Batterie nicht nutzen), daher verpufft die überschüssige Energie eines Generators ins Nirvana. Generatoren sind bei geringen Dauerstrombedarf nicht die richtige Lösung für mich.

    Batteriekapazitätserweiterung: Meine beiden Vetus108 Ah Batterien kann ich leider nicht gegen Größere tauschen, da sich oberhalb der 108 Ah Marke ihre Einbaumaße und das Gewicht deutlich erhöhen. Hinzu kommt, dass die Ah Zahl ja nicht komplett verfügbar ist. Der Löwenanteil dieses Wertes schlummert unangetastet in der Batterie und deren Nutzung würde zu schädlichen Tiefenentladungen mit Spannungsabfall führen. Da, wie schon zuvor bei den Generatoren erwähnt, eine Batterie nur eine begrenzte Ladestrommenge aufnehmen kann, verlängern sich die Ladezeiten deutlich.

    Solarenergie: Im Gegensatz zu Wohnmobilen hat mein Schiff keine großen Dachflächen, die nicht betreten werden. Wohmobildächer sind von unten nicht zu sehen und bieten viel Platz für die Montage von Solarpanelen, welcher auf kleinen Schiffen fehlt. Flexible Solarpanele, welche man über das Verdeck spannen könnte, gib es zwar schon, jedoch ist ihre Leistung noch nicht ausreichend. Diese Technologie werd ich aber weiter beobachten, vielleicht gibt es irgendwann mal ein leistungsstarkes flexibles Panel, welches für zusätzlichen Ladestrom eingesetzt werden kann.

    Da mir die genannten Lösungen nicht zusagten, setzte ich auf eine neue Technologie. Die EFOY-Brennstoffzelle (Im Jahr 2009 Ladestrom 2,1-5,4 A je nach Typ). Ich wählte die 1200er mit maximal 4,2 A. Damit kann ich in 24 Std maximal knapp 100 Ah bzw, 1,2 kw/h an Strom verbrauchen, das macht ca. die 4 fache tatsächlich nutzbare Energie meiner 108 Ah Batterie aus. Mein tatsächlicher Stromverbrauch liegt bei ca. 50% dieses Wertes. Der Kühlschrank (Marke Kissmann) im Dauerbetrieb ist mit ca. 1,0 A/Std mein größter Verbraucher. Der Wert schwankt ein wenig, da bei Hitze der Kühlschrank durch ständiges Nachfüllen mit lauwarmen Getränken mehr läuft und bei kühlem Wetter geht die vom Kühlschrank eingesparte Energie für die Diesel- Standheizung drauf. Nebenbei werden halt Handys geladen und am Abend dient ein Laptop zur Unterhaltung und auch das Bordlicht wird genutzt. Gerade im Arbeitsbereich kann auch keine Energiesparlampe genutzt werden, da das Licht solcher Lampen dafür zu funzelig ist. Das alles geht mit der Efoy 1200! Sie läuft ca. 10-15 Std von 24, wenn ich nicht fahre oder Fremdstrom beziehe. Das Einbaumaß der Efoy mit 10L Tankpatrone entspricht in etwa der Größe von zwei Bierkästen und das Gewicht mit voller Tankpatrone ca.17-18 kg. Die Brennstoffzelle baute ich in eine Backskiste an Bord ein.

    Der Einbau ist durchaus selbst durchführbar und auch von Efoy gut beschieben. Eine 10 L Tankpatrone hält ca. 240 Brennstoffzellen-Betriebsstunden in der Praxis. Da diese auf gleicher Ebene mit der Brennstoffzelle noch ca. 0,5 Liter Restinhalt hatte, legte ich eine ca. 1 cm dicke Pappe unter die Tankpatrone und siehe da, die Efoy saugt sie bis auf den letzten Tropfen leer. Die Abwärme der Brennstoffzelle leite ich in den Innenraum und die dafür benötigte Öffnung verbirgt sich hinter einer unauffälligen Heizungsauslassblende. Die im Betrieb enstehende Abwärme ist mit der einer Petroleumlampe vergleichbar. Den Ablassschlauch führte ich in die Bilge, wo das CO2, welches der Menge eines atmenden Babys entsprechen soll, austreten kann. Die Austrittsmenge an Feuchtigkeit ist so gering, dass diese nicht merkbar ist und kein zusätzliches Kondenzwasser verursacht. Auf dem Schiff gibt es im unteren Bereich keine Möglichkeit, CO2 und Abwärme nach außen zu leiten. Durch die normale Luftzirkulation und Luftaustausch auf einem Schiff entsteht keine Stauwärme oder Ansammlung von CO2. Die Brennstoffzelle schaltet sich bei 12,3 V selbstständig ein und erreicht bei 14,4 V ihren Abschaltpunkt. Das steuerte ich ab und zu auch manuell, wenn ich Verbraucher länger in Betrieb nahm, die in etwa der Nennleistung der Efoy entsprachen, so wurden die Verbraucher indirekt versorgt, ohne die Batterie zu entladen. Vor geplanten Fahrten schaltete ich sie von Standby auf Aus. So können Betriebsstunden bei bekannten Verbrauchswerten eingespart werden, da der Strom zum Nachladen der Batterie in Fahrt von der Lichtmaschine kommt und ich dieser keine volle Batterie anbieten muss. Wenn ich wärend des Brennstoffzellenbetriebs die Maschiene starte oder in einer Marina Fremdstrom anlege, schaltet die Efoy nach kurze Zeit auf standby. Auch bei vorhandenen Fremdstrom lasse ich die Efoy im Standbymodus, zu oft hat schon jemand mal den Stecker gezogen oder der Fremdstrom fiel anderwertig aus. Dann gibts keine leeren Batterien, weil die Efoy bei laufenden Kühlschrank das merkt und selbstständig startet. In einer Seson von April bis Oktober nutze ich meine Efoy 1200 ca. 750 Betriebsstunden. In der 3. Seson bei 1800 Betriebsstunden versagte mein sonst treues Kraftwerk teilweise seinen Dienst. Ich hatte im Jahr 2009 für die Onlineregistrierung meine Garantie auf 3 Jahre erweitert, was mir nun nach 26 Monaten zu gute kam. Ich rief den Support von SFC mit kostenlose Rufnummer an und schilderte mein Problem. Mir wurde vorerst ein Softwareupdate vorgeschlagen, mit dem ich das Problem evtl. selbst beheben könnte. Nach 3 Tagen hatte ich einen ca zigarettenschachtelgroßen Updater erhalten. Zum Update kann die Efoy eingebaut bleiben, es müssen nur 2 Stecker angesteckt werden und dann war das Update 5 Minuten später erledigt.
    In meinem Fall half das nicht und ich musste nun meine Efoy 1200 einschicken. Im Werk wurde dann der Garantiefall festgestellt und ich erhielt ein neues Austauschgerät. Das ganze dauerte inclusive Versandtwege 8 Tage. Den Support von SFC kann ich somit aus eigener Erfahrung als sehr gut bewerten.

    Kurz gesagt: Für eine Brennstoffzelle auf kleinen Schiffen spricht das geringe Gewicht, der geringe Platzbedarf, der leise Betrieb sowie die leichte Installation. Von außen wird zudem die Optik meines Schiffes nicht durch Solarpanele und Kabellage verschandelt.

    Schön wäre noch, wenn SFC das Gehäuse mit einem Kensingtonschloss versehen würde, denn bei solch hochwertigen Geräten könnte Diebstahl auch zu einem Problemthema werden. Zum Schutz vor Dieben rüstete ich meine Backskisten mit Schlössern aus.

    Carsten Gudd

    Outdoor

    Strom für meine Jagdhütte - Günter Hörger

    Um es gleich vorweg zu nehmen: es geht auch ohne Strom. Ich bin viele Jahre in meiner Jagdhütte mit meinem Holzofen, Laternen und einem Batterieradio sehr gut zurecht gekommen. „Bewaffnet“ mit meiner Stirnlampe habe ich lange Zeit die Nacht zum Tag gemacht, bzw. – um ehrlich zu sein – dies versucht. Gerade im Frühjahr und Herbst, wenn die Sonnenstunden gezählt sind, hatte ich immer wieder Müh und Not, alle Tätigkeiten wie Holzhacken, Reparaturarbeiten in und um die Hütte und alle anderen anfallenden Tätigkeiten noch bei Helligkeit zu erledigen. Ausserdem wollte ich auf gar keinen Fall die Jagd hinten anstellen. Ebenso hätte ich oft gerne eine Kühlung für Lebensmittel gehabt. Im Laufe der Zeit wurde mein Wunsch nach Strom immer stärker. Das Problem dabei: meine Hütte liegt hoch in den Bergen und es gibt weit und breit keinen Stromanschluss.

    Eine energiesparende 12 V-Kühlbox braucht über 24 h ca. 1000 Wh Strom (ca. 85 Ah). Dazu wollte ich noch elektrisches Licht und die Möglichkeit, mein Radio, meine Wetterstation und mein Handyladegerät zu betreiben. Mit einer mittelgroßen Batterie konnte ich meinen Bedarf also maximal einen Tag decken. Das war mir zu wenig.

    Eine Alternative ist ein Solarmodul, das bei schönem Wetter Strom in die Hüttenbatterie liefern kann. Meine Hütte liegt aber so eng an eine Bergwand geschmiegt, dass dort nur wenige Stunden am Tag direktes Sonnenlicht auf das Modul scheinen könnte. Und in Schlechtwetterphasen oder im Winter käme überhaupt kein Strom in die Hütte. Ein Generator kam für mich von vorneherein nicht in Frage. Er ist laut, vertreibt das Wild und stinkt – überhaupt nicht das, was ein naturverbundener Mensch hoch oben am Berg um sich haben möchte.

    Über Freunde, die ein Reisemobil besitzen und ähnliche Stromprobleme unterwegs kennen, habe ich dann von einer neuen Stromversorgungslösung erfahren. Meine Freunde haben eine EFOY-Brennstoffzelle von SFC Energy in ihrem Reisemobil. Diesen umweltfreundlichen, leichten und leisen Stromerzeuger vertreibt das Unternehmen auch für Jagd-, Alpen- und Ferienhütten, wo er rund um die Uhr und bei jedem Wetter vollautomatisch sicherstellt, dass immer Strom in der Batterie ist. Das wollte ich sofort ausprobieren und habe mir dazu eine EFOY 1600 besorgt. Die Brennstoffzelle gibt es in vier Leistungsstärken mit einer Ladekapazität von 600 bis 1600 Wh bzw. 50 bis 130 Ah pro Tag. Bei meinem errechneten Verbrauch gibt mir die EFOY 1600 mit einer Ladeleistung von 1,6 kWh pro Tag also noch den gewünschten Extrapuffer für Licht, Radio und Wetterstation. Die EFOY wird direkt an die Batterie angeschlossen und überwacht kontinuierlich deren Ladezustand. Sinkt er durch die Stromabgabe an die Verbraucher unter eine definierte Schwelle, schaltet sich die EFOY automatisch an und lädt die Batterie auf. Ist sie wieder voll, schaltet die EFOY ebenso automatisch zurück in den Standby-Modus.

    Betrieben wird die EFOY-Brennstoffzelle mit dem flüssigen Energieträger Methanol, einem Alkohol, den es bei der BayWa in TÜV-geprüften 5 und 10-Literkanistern gibt. Eine 10 l Tankpatrone enthält fast 10 kWh Strom, genauso viel wie 270 kg Batterien! Damit habe ich für 6 Tage Strom in einem kleinen Kanister auf der Hütte und brauche mir keine Gedanken mehr zu machen, ob am Ende des Wochenendes noch genügend Kapazität in der Batterie ist, um meine Kühlbox zu betreiben.

    Die Installation der EFOY-Brennstoffzelle in meiner Hütte war mit der beiliegenden Einbauanleitung problemlos zu bewältigen (ganz im Gegenteil zum Hochschleppen der Batterie– dagegen waren die EFOY selbst und die Tankpatrone mit jeweils nur 8kg echte Leichtgewichte). Laut Auskunft des Herstellers kann die EFOY auch mit einer bereits vorhandenen Solaranlage kombiniert werden. In dieser Kombination schaltet sie sich dann nur ein, wenn die Solaranlage bei schlechtem Wetter keinen Strom mehr liefert. Die BayWa bietet zudem pünktlich zum diesjährigen Landwirtschaftsfest in München eine komplett mit EFOY-Brennstoffzelle, Batterie und Tankpatrone ausgestattete Jagdhütte an.

    Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Hüttenstromversorgung. Bis auf das gelegentliche Auswechseln der Tankpatrone brauche ich mich um überhaupt nichts zu kümmern und habe trotzdem immer Strom. Die EFOY ist wartungsfrei. Ich kann frei entscheiden, wie lange Fin (mein Hund) und ich auf der Hütte bleiben wollen, Wetterstation und Radio fallen nicht mehr wegen leerer Batterien aus und wenn ich nachts raus muss, brauche ich einfach nur das Licht anschalten und nicht mehr lange nach den Zündhölzern für die Laterne suchen,– jetzt ist es da oben fast so komfortabel wie bei mir zu Hause. Nicht dass ich das bräuchte, aber schön ist es schon.

    Günter Hörger, Siegertsbrunn

    ... der wahre Luxus begann 2008... - S.Buschor

    Efoy Comfort

    Es war im Herbst 1985 als wir in den Tiroler Bergen eine Berghütte in 1200 Metern Höhe pachteten. Kein Strom - Wasser von der Quelle-Kübeldusche und Plumpsklo - wie das auf einer Berghütte halt so ist.

    Die ersten Jahre arbeiteten wir mit Kerzen und Petroleumlampen.

    1988 installierte ich die erste kleine Solaranlage mit damals 3 x 10 Watt. Das reichte bei gutem Wetter knapp für Tischlampe und zwei Leselampen.

    In den folgenden Jahren wurde die Solaranlage bis auf 150 Wp ausgebaut. (Der 2-jährige Versuch mit Windkraft scheiterte an zu geringer Windstärke bei unserer Hütte)

    Mit Speicherbatterien von 260 Ah waren wir nun ganz gut ausgestattet und konnten bei gutem Wetter sogar einen kleinen Kühlschrank betreiben.

    Aber schon nach 2 Regentagen war der Stromvorrat zu Ende und auch die kurzen Wintertage mussten schon strahlend schöen sein, um die Stromversorgung konstant zu halten.

    2006 las ich in einem Elektronik Katalog über die EFOY-Brennstoffzellen. Das wäre etwas für uns!

    Ich informierte mich über diese neue Technik und war von der Idee begeistert. Kein Motor - kein Lärm - keine Abgase und wie ich jetzt sehe, auch ein geringer Brennstoffverbrauch.

    2008 konnte ich ein EFOY 1600 Ausstellungsgerät etwas günstiger erwerben und damit begann für uns ein neues Energie-Zeitalter!

    Die Gebrauchsanleitung war erfreulich klar und schnell war die Verbindung zu unserer Anlage hergestellt. Kaum mit der Batterie verbunden begann unsere "EFOY" schon zu summen und nach kurzer Zeit zeigte das Display einen Ladestrom von über 5 A - (und das bei Regenwetter!)

    Jetzt können wir unbesorgt den Kühlschrank betreiben und wenn mal eine Lampe vergessen wird ist das nicht gleich eine Katastrophe.

    Bei sonnigem Wetter ruht die Brennstoffzele - da genügt die Solarversorgung. Aber kaum sinkt die Batteriespannung zu weit ab schaltet sich automatisch unser "EFOY" ein und brummt beruhigend vor sich hin. Eine tolle Sache!

    Wir kommen in Abständen von etwa 4 Wochen auf die Hütte und lagern in der Zwischenzeit die Brennstoffzelle in einem frostsicheren Kellerschacht. Beim Ankommen wird dann nur die Brennstoffleitung angeschlossen und die elektrische Verbindung eingesteckt - los geht`s!

    Wir genießen den Komfort ständig einsatzbereiter Batterien sehr und möchten unsere "EFOY" nicht mehr entbehren.

    Bericht vom härtesten Ballonrennen der Welt – dem 59. Lang-streckenrennen Gordon-Bennett 2013 in Nancy/Frankreich - Bepperl Höhl

    Efoy Comfort

    Wir haben unseren Ballonkorb technisch komfortabel eingerichtet und warten seit Mitter-nacht auf den Start am Flugfeld von Tomblaine. Angenehm leise, keinen Laut vernehmen wir von unserer EFOY Brennstoffzelle, die wir unter unserer Sitz- und Liegebank auf dem Korbboden befestigt haben, nur auf dem Kontrollpaneel in der Korbecke sehen wir sie fleissig arbeiten. Es ist ein äußert beruhigendes Gefühl, die perfekte Stromversorgung für diese Dauerleistung an Bord dabei zu haben. Funk, Transponder, GPS, Satellitentelefon, Korb- und Nachtbeleuchtung, Landescheinwerfer und normales Handy laufen ideal damit. Wir können uns darauf voll verlassen, eine zweite, dritte, eventuell auch weitere Nacht im Korb in der Luft zu verbringen. Unter den Klängen der jeweiligen Nationalhymne werden die achtzehn Teams aus neun Ländern vom Startpodest in den Regenwolken verhangenen, dunklen Nachthimmel auf die Reise geschickt, die für die drei vorne plazierten über den Atlantik weit in die iberische Halbinsel bis nach Portugal und Spanien führte.

    Bepperl Höhl aus Straußdorf

    Presse

    Artikel Reisemobil International 08/2013

    Efoy Comfort

    Hart kalkuliert
    Wie viel Energie braucht man voraussichtlich pro Tag im nächsten Urlaub? Der Energiekalkulator hilft, ...

    Download Artikel Reisemobil International

    Artikel promobil 06/2013

    Efoy Comfort

    EFOY -UP TO DATE

    Auch ältere Brennstoffzellen können via Updater einfach aktualisiert werden. So geht's Schritt für Schritt.

    Wer Update hört, denkt an Computer. Doch nicht nur PCs, auch EFOY-Brennstoffzellen lassen sich updaten....

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    Artikel cca-Journal 01/2013

    Efoy Comfort

    Leise, wetterunabhängig, vollautomatisch Strom erzeugen mit der EFOY COMFORT Brennstoffzelle...

    Download Artikel cca-journal 01/2013

    Artikel Energie und Technik 01/2013

    Efoy Comfort

    Als Pionier der Direktmethanol-Brennstoffzellentechnik hat SFC Energy bislang weltweit über 25.000 Brennstoffzellen verkauft. Fokussiert auf die Märkte Verteidigung/Sicherheit und Industrie/Freizeit, strebt das Unternehmen für 2013 ein Umsatzwachstum von rund 10% an...

    Download Artikel Energie und Technik

    Artikel Promobil Ausgabe 07/2012

    Artikel Camp Magazin 24 - 05/2012

    Artikel Caravaning 07/2011

    Efoy Comfort

    Drei statt bisher fünf Modelle – SFC strafft und überarbeitet das aktuelle Efoy-Brennstoffzellenprogramm...

    Download Artikel Caravaning 07/2011.

    Artikel promobil 07/2011

    Efoy Comfort

    Neue Optik, neue Leistungsklassen, neuer Name – die Brennstoffzellen von SFC wurden gründlich überarbeitet...

    Download Artikel promobil 07/2011.

    Artikel ReiseMobil 02/2014